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Die richtige Sattelhöhe
Die richtige Sitzposition ist wichtig für jeden Radsportler. Diese ist dann
vorhanden, wenn während der Fahrt bei senkrecht nach unten stehender
Kurbelstellung das Bein nur leicht angewinkelt ist.
Für die Ermittlung der richtigen Höhe des Sattels gibt es eine einfache Methode:
Man setzt sich auf das Rahrrad und stellt sich mit der Ferse auf die senkrecht
nach unten gerichtete Pedale. Die richtige Höhe ist erreicht, wenn die Ferse mit
durchgestrecktem Bein gerade noch plan auf der Pedale steht.
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Der passende Lenker
Die Breite des Lenkers sollte so gewählt sein, dass sie in etwa der
Schulterbreite entspricht. Radsportler mit normal breiten Schultern verwenden in
der Regel einen Lenker mit einer Breite von 42 Zentimetern. Kleine und schlanke
Radler sollten einen zwei Zentimeter schmaleren Lenker wählen, während große und
kräftige Fahrer einen 44 Zentimeter breiten verwenden können.
Beim Kauf eines Lenkers sollten Sie zudem darauf achten, dass dieser auch zum
Vorbau passt. Der Durchmesser des Lenkers im Befestigungsbereich sollte nur
unwesendlich kleiner sein als der des Vorbaus.
Neben der Breite spielt auch die Geometrie des Lenkers eine gewisse Rolle. Im
Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich einige Lenkerformen etabliert, die sich
durch unterschiedliche Formen unterscheiden. Daher sollten Sie verschiedene
Modelle testen, bevor sie sich für eine Lenkerart entscheiden.
Seit Ende der 80er Jahre sind Triathlon-Aufsätze stark in Mode gekommen. Sie
sollen eine aerodynamischere Haltung und damit einen geringeren Kraftaufwand bei
höherer Geschwindigkeit ermöglichen. Die Aufsätze sollten aber nur bei
Einzelzeitfahren oder bei einsamen Trainingsausfahrten benutzt werden, da ein
feinfühliges Steuern wegen der höheren Last auf dem Vorderrad kaum möglich ist
und nicht nur Anfänger bei Gefahren langsamer reagieren. Der Einsatz solcher
Lenker ist übrigens bei Wettkämpfen nur im Einzelzeitfahren erlaubt!
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